Zwischen Nebelmeer, Sonnenbad und Frühwinter – Oktoberabenteuer in den Berchtesgadener Alpen

Tourenbericht: „Reiter Alpe“ / „Berchtesgadener Alpen“ (13.10. – 18.10.2025)

Wir, mein Vater und ich, starteten am 13.10.2025 von Erfurt-Haarberg aus zu unserer mittlerweile routinemäßigen, einwöchigen Reise ins Berchtesgadener Land.

Nach einer sowohl entspannten als auch kurzweiligen Autofahrt stiegen wir vom Parkplatz „Wachterl“ (867 m) in der Nähe von Ramsau bei Berchtesgaden zur „Neuen Traunsteiner Hütte“ (1560 m) hinauf. Dabei folgten wir dem beschilderten „Wachterlsteig“ (Wegekategorie „rot“) und überwanden ca. 780 hm. Das Wetter zeigte sich am späten Nachmittag des 13. Oktobers von seiner eher herbstlichen Seite. Aus der anfänglichen Bewölkung wurde mit zunehmender Höhe dichter Nebel, der die Sichtweite stark einschränkte. Hier und da waren Explosionen zu hören, was auf die Nutzung der „Reiter Alm“ als militärisches Übungsgelände zurückzuführen ist. Das Szenario hatte etwas Mystisches. Als wir nach rund 2 ½ h unserem Ziel ganz nah waren, konnten wir, dank eines kleinen Sichtfensters, einen ersten oberflächlichen Blick auf die vor uns liegenden Berge der „Reiter Alpe“ werfen. Nun setzte die Gewissheit ein: die Berggipfel und Flanken waren verschneit bzw. vereist. Nichtsdestotrotz betraten wir die behagliche „Neue Traunsteiner Hütte“ mit einem guten Gefühl und ließen uns das Abendessen (Hütteneintopf) in der warmen Gaststube schmecken. In Anbetracht der frühwinterlichen Verhältnisse auf den höchsten Gipfeln der „Reiter Alpe“ aktualisierten wir im transparenten Gespräch unsere ursprüngliche Tourenplanung. Ich schlug meinem Vater vor, zum „Edelweißlahnerkopf“ (1953 m) aufzusteigen und von dort aus die Gratüberschreitung zu versuchen.  

Am Dienstag (14.10.) sollte sich das Wetter schlagartig verbessern. Der Nebel verzog sich, die Sonne begann zu scheinen. Ein Blick aus dem Fenster ließ erstmals die weitläufige Hochebene der „Reiteralm“ deutlich erkennen. Nach einem ausgedehnten Frühstück beschritten wir den größtenteils schneefreien Weg zum „Edelweißlahnerkopf“ (1953 m). Aufgrund der Inversionswetterlage eröffnete sich eine herausragende Sicht auf das umliegende Gebiet. Das Tal lag unter uns im Nebelmeer und wir blickten darüber hinweg, direkt auf den „Hohen Göll“, den „Watzmann“, das „Hochkaltermassiv“ und die „Hocheisgruppe“. Das Auge konnte sich an der Herrlichkeit der Natur nicht sattsehen. Da wir allerdings noch einiges vorhatten an jenem Dienstag, lösten wir uns schweren Herzens vom „Edelweißlahnerkopf“, um mit unserer Gratüberschreitung zu beginnen. Das nächste Ziel war das „Schottmalhorn“ (2045 m). Auch von dort aus bot sich ein unfassbarer Blick über das gesamte „Berchtesgadener Land“ und die „Reiter Alpe“. Auf das „Schottmalhorn“ folgte das „Hohe Gerstfeld“ (2031 m), darauf der „Prünzlkopf“ (2081 m), der „Reiter Steinberg“ (2060 m), der „Obere Plattelkopf“ (2098 m) und schließlich der „Untere Plattelkopf“ (2106 m). Das winterlich verschneite „Wagendrischelhorn“ (2251 m) schien zum Greifen nah, doch die Vernunft siegte über den Tatendrang. Nach einer ausführlichen Rast, inklusive Sonnenbad auf über 2100 m Höhe, traten wir den Rückweg zur Hütte an. Jedoch nahmen wir nicht dieselbe Route wie bei unserem Aufstieg, sondern entschieden uns für die „Steinberggasse“ (Wegekategorie „schwarz“). Diese Variante entpuppte sich als sehr anspruchsvoll, da der felsige Steig mit Schnee- und Eisfeldern durchzogen war. Eine kleine Unaufmerksamkeit oder Unkonzentriertheit reichte aus, um ein Ausrutschen auf dem glatten Untergrund zu verursachen. Deshalb war höchste Achtsamkeit bis zum Schluss gefragt. Gesund und munter in der „Neuen Traunsteiner Hütte“ angekommen, bekamen wir zu unserer Freude abermals den wohlschmeckenden Hütteneintopf serviert, da zum Ausklang der Hüttensaison ein knapperes Speiseangebot üblich ist. Dazu zwei Helle und der Abend nahm seinen Lauf.

Sodann brach ein neuer Tag herein. Am Mittwoch (15.10.) verabschiedeten wir uns herzlichst von den Hüttenwirten Udo und Jessi Weidner. Wir sollen doch im kommenden Sommer bei besseren (schnee- und eisfreien) Verhältnissen noch einmal vorbeischauen, sagten sie zum Abschied. Diesem freundlichen Angebot werden wir bereitwillig nachkommen, sodass wir die Besteigung des „Großen Häuselhorns“ (2284 m) verwirklichen können.

Kaum aus der Tür herausgetreten, erblickten wir den glasklaren blauen Himmel über uns. Die ersten Schritte fielen schwer, der Vortag machte sich in den Muskeln bemerkbar und die frühmorgendliche Kälte durchfuhr die Gliedmaßen. Aber Umdrehen war keine Option: der Tag wollte genutzt werden. Wir liefen ein Stück weit den Steig vom Dienstag in Richtung „Edelweißlahnerkopf“ (1953 m), bevor wir links vom markierten Weg auf einen geheimnisvollen Pfad abbogen. Unsere Idee war es, eine 5,5 km lange, weglose Querung von der „Neuen Traunsteiner Hütte“ (1560 m) zur „Eisbergalm“ (1600 m) zu realisieren. Belohnt wurden wir mit gigantischen Ausblicken und einer nahezu unberührten Natur. Ohne jemanden getroffen zu haben, setzten wir unsere Wanderung durch dieses einmalige Habitat fort. Wir passierten nicht nur die „Obere Grünanger Alm“ (ehemals), sondern auch die „Kirche“ (1707 m) und sogleich das „Zirbeneck“ (1810 m). Letzteres sollte erklommen werden. Allerdings machte uns die Vegetation, primär bestehend aus dichten Latschen, einen Strich durch die Rechnung. Der ohnehin nur weglos zu erreichende Gipfel des „Zirbenecks“ (1810 m) blieb an jenem Tag unerreichbar. Aber dieses kleine misslungene Abenteuer tat unserer Motivation keinerlei Abbruch. Im Gegenteil: die gesparten Ressourcen konnten wir nun vollends in die Begehung des „Eisbergs“ (1800 m) investieren. Trotz seiner scheinbar niedrigen Höhe ist dieser Felszacken nicht zu unterschätzen. Der luftige Grat führt über den gesamten Gipfelaufbau hinüber, an insgesamt drei Gipfelkreuzen vorbei. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit machten die Überschreitung des „Eisbergs“ (1800 m) zu einem wahren Highlight des Tages. Wir genossen die weiterhin vorzügliche Rundumsicht und legten nach dem sicher erfolgten Abstieg eine ausgiebige Pause auf der „Eisbergalm“ (1600 m) ein. Gleichwohl ging das Abenteuer weiter. Den Steig zurück zum Parkplatz „Wachterl“ wählten wir mit Bedacht, sollte dieser doch als eine Trainingseinheit dienlich sein. Deswegen entschieden wir uns für den unmarkierten „Eingeschossenen Steig“ (Wegekategorie „schwarz“). Mit dem Klettersteigset im Gepäck fühlte man sich gleich viel sicherer. Denn die „Schlüsselstelle“ ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ein sehr schmaler, in den Felsen eingearbeiteter, und stets nasser (im Winter gefrorener) Pfad führt über ein abschüssiges Gelände hinweg. Gut gesichert gingen wir entlang des Stahlseils Schritt für Schritt in Richtung Ausstieg. Kurz durchatmen, einen Schluck trinken und danach die letzten Meter bis zum „Wachterl“ besonnen hinab wandern, so könnte man die Maxime der letzten Höhenmeter umschreiben. Am Auto angekommen, konnten wir die schweren Rucksäcke endlich ablegen. Anschließend fuhren wir in die Bergsteigerunterkunft des DAV-Berchtesgaden mit dem einladenden Namen „Lauschige Ecke“. Bevor wir den Abend im „Brenner Bräu“ – im nahegelegenen Bischofswiesen – bei deftigem Essen und süffigem Bier ausklingen ließen, brüteten wir gemeinsam über der Tourenplanung. Unser Ziel für den nächsten Tag hieß: „Hohes Brett“ (2340 m).

Ausgangspunkt am Donnerstag (16.10.) war der Wanderparkplatz „Hinterbrand“ (1120 m). Nachdem die Schuhe gebunden und die Rucksäcke geschultert waren, folgten wir dem „Brettgabel-Steig“ entlang der „Krautkaseralm“. Wir hatten einen steilen und schier endlosen Grashang zu überwinden, wobei uns die dichte Bewölkung zugutekam, da aufgrund derer eine intensive Sonneneinstrahlung vermieden wurde. Kurz vor dem ersten Gipfel des Tages (der „Brettgabel“) ging der nun doch auslaufende Grashang allmählich in felsigeres Gelände über. Nun wurden die Stöcker am Rucksack befestigt und die Hände kamen zu ihrem Einsatz. Nach kurzer, leichter Kletterei erreichten wir das Gipfelkreuz der „Brettgabel“ (1805 m). Dort legten wir eine Rast ein. Als wir ausreichend pausiert hatten, setzten wir den Aufstieg zum „Hohen Brett“ fort. Wir wanderten noch 150 hm den teils schmaler werdenden (mit der ein oder anderen ausgesetzten / abschüssigen Passage versehenen) „Brettgabel-Steig“ entlang, bevor sich dieser aufteilte. Wir zweigten an jener Gabelung links ab und stiegen weglos weiter in Richtung Gipfelplateau hinauf. Weitläufige, teilweise mit Schneefeldern bedeckte und stetig steile Grashänge leiteten immer höher hinauf. Zunehmend wurde die Umgebung alpiner, d. h. felsiger, schroffer, rauer und verschneiter. Die Sichtweite war durchweg eingeschränkt; der Hochnebel wollte sich an jenem Tag nicht mehr auflösen, was einer Trainingseinheit in Orientierung gleichkam. Einige Passagen, darunter einfache Kletterabschnitte, hatten wir noch zu meistern. Stetig war Vorsicht geboten, da hier und da tiefe Dolinen den Bergpfad durchschnitten. Das Durchqueren dieses äußerst abwechslungsreichen Gebiets rief in uns große Freude hervor. Dann endlich erblickten wir das Gipfelkreuz. 1220 hm hatten wir für diesen Moment bezwungen. Zu zweit verbrachten wir etwa 20 Minuten am großräumigen Gipfelplateau des „Hohen Bretts“ (2340 m). Der Blick schweifte entlang des Grats in Richtung „Hoher Göll“ (2522 m). Freilich war diese Weiterführung der Tour an jenem Tag keine ernsthafte Option. Zwar ist ein allumfassender Panoramablick nicht möglich gewesen, aber dennoch stellte sich Zufriedenheit ob der erfolgreichen Begehung des anvisierten Ziels ein. Für den Abstieg wählten wir – erneut im Dialog – den gleichen Weg, den wir für den Aufstieg nutzten. Die Devise lautete: keine unnötigen bzw. waghalsigen Experimente eingehen. Die Witterung ließ dies schlichtweg nicht zu. Nach insgesamt 1220 hm im Auf- und Abstieg, ca. 10 km Wegstrecke und 8 h 45 min Geh- und Pausenzeit, trafen wir dezent erschöpft am Parkplatz „Hinterbrand“ ein.

Der passende Ausklang des ohnehin erfolgreichen Tages rückte indes näher. Am Donnerstagabend traf ich nämlich im „Brenner Bräu“ auf meinen guten Bergsteigerkameraden, den ich bei der Wanderleiterausbildung in Aschau-Sachrang im Mai dieses Jahres kennenlernte. Weil wir uns vor fünf Monaten das letzte Mal gesehen hatten, gab es viel zu erzählen. Die Stunden waren kurzweilig. Der Gesprächsstoff ebbte nie ab. Die Freude über das Wiedersehen war groß. Zu dritt genossen wir den geselligen Abend, ließen die Bergtouren der Woche Revue passieren, zogen ein erstes Zwischenfazit und schmiedeten bereits Pläne für das Jahr 2026. Der Ideenreichtum, welche Berge man noch besteigen könnte, ist grenzenlos. Da schlussendlich jeder Abend ein Ende findet, verabschiedeten wir uns in freudiger Erwartung auf eine folgende Zusammenkunft sowie auf eine gemeinsame Tourenwoche.    

Freitag (17.10.) brach bereits der letzte Tourentag an. Selbstverständlich wollten wir auch diesen Tag vollständig auskosten. Uns reizte nämlich noch eine offene, teilweise weglose Tour. Der Grund unseres Plans: Im August dieses Jahres überschritten wir die „Schärtenspitze“ (2153 m), von der „Blaueishütte“ kommend und über die „Eisbodenscharte“ absteigend. Auf jenem Steig entdeckten wir zufällig beim Umherschweifen des Blicks rechter Hand einen unscheinbaren Gipfelaufbau mit deutlich erkennbarem Kreuz. Nach kurzem Kartenstudium stellte sich heraus, dass es sich hierbei um den „Kopf des Hunds“ (2012 m) handelte. Sofort loderte in uns das Interesse auf, einen Weg zum Gipfelkreuz ausfindig zu machen. Bedauerlicherweise reichte die Zeit im August nicht mehr aus, um dieses Vorhaben umzusetzen. Deshalb starteten wir am 17.10. zu einem abenteuerlichen Aufstieg – dieses Mal mit genügend Zeit im Gepäck. Als Startpunkt wählten wir den Wanderparkplatz „Pfeiffenmacherbrücke“ (680 m) am Ortsausgang von Ramsau b. Berchtesgaden (Richtung Hintersee). Erstes Zwischenziel war die „Eckaualm“ (1055 m). Von dort aus ging es weiter steil hinauf. Eine rasche Rast legten wir auf einer Bank vor einer namenlosen (privaten) Almhütte (1530 m) ein. Sodann wanderten wir den allmählich in Blockgelände übergehenden Bergpfad Richtung „Eisbodenscharte“ weiter. Den gut markierten Steig verließen wir nach rund 420 hm (Höhenlinie 1950 m), indem wir nach links abbogen. Das ein oder andere Steinmännchen ließ den ungefähren Verlauf des Wegs in Richtung „Kopf des Hunds“ erahnen. Andere Markierungen, wie bspw. rote Punkte, darf man ab hier keinesfalls mehr erwarten. Unterdessen zog der dichte Nebel in das zerklüftete, unwirtliche Felsmassiv herein. Aufmerksames Gehen und sehr gute Orientierungskenntnisse waren einmal mehr erforderlich. Erschwerend hinzu kamen die Schnee- und Eisfelder. Mit größtmöglichem Optimismus kämpften wir uns sukzessive näher an den Gipfel heran. Immer wieder warfen wir einen kontrollierenden Blick auf unsere digitalen Karten, um uns zu vergewissern, dass die grobe Route stimmte. Das Gelände war kaum einzusehen, was die Wegfindung zu einer willkommenen Herausforderung werden ließ. Nach ca. 20 Minuten standen wir vor einer letzten Hürde. Eine etwa 12 Meter hohe Felswand tauchte plötzlich vor uns auf. Der vermeintliche Normalweg war wegen Schneeverwehungen und größtenteils vereister Passagen unpassierbar. Eine alternative, deutlich gefährlichere, weil ausgesetztere Route musste überklettert werden. Erste Sondierungen, wie die Kletterstelle am sichersten zu bewältigen sein könnte, beanspruchten gute Nerven und einen geübten Blick für das Terrain. Danach kletterten wir sehr vorsichtig hinauf, bis wir über die 12 Meter hinweg waren. Hiernach befanden wir uns wieder in einem sicheren Areal. Die letzten Meter konnten problem- und gefahrlos erwandert werden. Endlich standen wir vor einem sehr besonderen Gipfelkreuz. Somit schloss sich der Kreis, der seinen Anfang im August nahm. Das raue Wetter ließ keinen längeren Verbleib am Gipfel zu, weswegen wir eiligst zur bereits erwähnten privaten Almhütte (1530 m) hinabstiegen. Dort angekommen, aßen und tranken wir in einer gemütlichen Atmosphäre und berieten zeitgleich gemeinsam über den weiteren Abstieg ins Tal. Wir entschieden uns einstimmig dafür, nicht den gleichen Bergpfad zurückzugehen, den wir am Vormittag genommen hatten. Stattdessen fiel unsere Wahl auf die „Hochalmscharte“ (1597 m). Von diesem Punkt aus nahmen wir den Abstieg ins „Wimbachgries“ (Wegekategorie „schwarz“), weiter zum „Wimbachschloss“ (937 m) und von dort den langen Weg einmal quer durch das Bergsteigerdorf, stets entlang der Ramsauer Ache, bis zur „Pfeiffenmacherbrücke“ (680 m). Insgesamt hatten wir an jenem 17. Oktober 20,4 km, 1520 hm im Auf- und 1550 hm im Abstieg zurückgelegt. Zufrieden und ausgepowert fuhren wir zur „Lauschigen Ecke“, erfrischten uns und besuchten nachfolgend das uns wohlbekannte „Brenner Bräu“. Neben den üppigen Hauptspeisen war an diesem feinen Abend zusätzlich noch Platz für einen Apfelstrudel und zwei Kräuterenziane.  

Einen außergewöhnlichen Abschluss unserer beeindruckenden Reise stellte der Zwischenstopp am Abreisetag des 18. Oktobers in Vierzehnheiligen dar. Im Übrigen noch so eine lieb gewonnene Tradition. Bei der dort langjährig ansässigen Brauereifamilie Trunk kehrten wir ein, genossen das frisch gezapfte, goldgelbe Erntebier und zwei reichhaltige Käseplatten. Damit fand unsere routinemäßige Oktoberwoche in den Bergen ein routinemäßiges Ende in der Wander- und Genussregion „Gottesgarten“ in Oberfranken / Obermainland.

Autor:

  • Alexander Heinz (Wanderleiter)